• GL2
  • Grateful Life
  • Grateful Life
  • Grateful Life
  • Grateful Life
  • Grateful Life
1 2 3 4 5 6 7 8 Grateful Life9 Grateful Life10 Grateful Life11 Grateful Life12 Grateful Life13
jquery slider by WOWSlider.com v8.6

Fritz

Erste Erfahrungen an der Gitarre machte er mit 10 Jahren, mit 12 baute er seine erste E-Gitarre. Die Spielfertigkeiten, zu dieser frühen Zeit autodidaktisch erlernt, bekamen in den Folgejahren ihren Schliff durch professionellen Unterricht an A- & E-Gitarre.

Über die Jahre gab es viele Session’s in verschiedenen Projekten u. a. bei den Guitar Heroes und First Step To Groove, neben weiteren akustischen Soloprojekten.

Fritz ist als Songwriter und Komponist die kreative Kraft der Band. Er spielt neben der Gitarre auch noch Mandoline und schafft sich gerade die Harp d'rauf.

Ach ja, fast vergessen, Fritz ist auch die Stimme von Grateful Life, ein echtes Multitalent.

Seine Gitarren kommen von Fender (Stratocaster, Telecaster), Les Paul und Ovation. Seine letzte hat er gerade selber gebaut, also Master Build. Für die Backline vertraut er auf Mesa Boogie Verstärker und Boxen.

Uwe

Beim Spielen schüttelt er entspannt seine Beats und Breaks aus den Gelenken. Ob Paradiddle oder Double Strokes, ob Ginger Backer Grooves oder Offbeat Shuffle. Seine Extremitäten scheinen ein völliges Eigenleben zu führen. Uwe legt so das rhythmische Fundament und die Orientierung für die Band.

Mit 16 hat er die Liebe zum Schlagzeug entdeckt, denn Blockflöte war nicht gerade wirklich sein Ding. Nicht ganz unschuldig am Trommeln war sein Opa, der ihm ein Schlagzeug beschaffte und auch die ersten Rhythmen beibrachte. Bereits ein halbes Jahr später hatte er mit der Band Jive seinen ersten großen Auftritt und es folgten viele.

Nach "einigen" Jährchen Pause hat Uwe vor 13 Jahren seine alte Liebe wiederentdeckt ... zum Glück.

Am liebsten spielt er bei Gigs auf seinem "kleinen Schwarzen", ein Pearl-Set mit Free Floating Snare und HH-Becken von Sabian.

Mick

Nach der wohl unvermeidlichen Blockflöte wurde er Anfang der 70er Jahre vom Tieftonvirus infiziert, eine geerbte Mandoline blieb im Schrank. Die virale Ausbreitung nimmt auf Konzertbesuchen von Odin, Beggars Opera, Aera u. a. ihren Lauf. Vor allem motivierte ihn aber "das" Openair Festival in Würzburg im Juli 1972. Neben Joe Cocker, Jeff Beck Group, Alexis Korner und Nazareth motivierte besonders Golden Earring mit einem beeindruckenden wie langen Bass Solo zu Eight Miles High.

Anfang der 80er Jahre erstand er dann endlich seinen ersten Bass, so gesehen ein  Späteinsteiger. In Bands wie Uwe And His Friends, Just4Fun (seit über 30 Jahren), Listen Up oder getSAPPY bedient(e) er die unterschiedlichsten Genres von Rock Classics über Akustikpop bis Grunge (Nirvana MTV unplugged) und Jazzklassiker.

Zur Zeit erzeugt er Töne mit Fender 62er Precision  und Sandberg California II. Die Verstärkung übernimmt SansAmp und Glockenklang.